Das Longboard erobert unsere Straßen!
Das Skateboard war einmal. Jetzt kommt das Longboard. Weltweit läutet das lange Trittbrett mit dem breiteren Achsenabstand und den weicheren Rollen gerade die neue Longboard-Ära ein.
Was ist das Neue am Longboard? Ein Longboard ist quasi eine spezielle Form des Street-Decks oder Skateboard, wie es hierzulande genannt wird.
Ein Longboard ist mit 90 und 150 cm quasi länger als ein Skateboard und der Achsenabstand ist breiter und wendiger. Die größeren und weicheren Rollen aus Polyurethan ermöglichen außerdem eine bessere Absorption von Unebenheiten beim Fahren auf dem Untergrund.

Longboard (Quelle: flickr.com – shutterhacks)
Für wen ist das Longobard interessant? Das Longboard ermöglicht selbst bei hohen Geschwindigkeiten eine höhere Stabilität und Sicherheit beim Fahren. Deshalb ist es vor allem für Anfänger besonders geeignet. Doch auch für Umsteiger vom Snow- bzw. Surfbrett könnte das Longboard interessant sein.
Was geht mit dem Longboard? Je nach Fahrtechnik gibt es Longboards in ganz unterschiedlichen Varianten. Die Fahreigenschaften können durch Veränderungen an Komponenten den persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. So hat beispielsweise Adam Colton das Dancen populär gemacht. Das ist ein Art Freestyle-Skaten auf sehr langen Brettern, so genannten Dancern. Neben seiner Tätigkeit als Profiskater bei Loaded Boards ist Colton auch Filmemacher. Durch sein Video über das „Loaded Dervish Brett“, auch „Whirling Dervish“ genannt, wurde Colton bekannt. Seitdem erfreut sich auch der Longboard-Sport zunehmender Beliebtheit. Doch nicht nur das: Die plötzliche Welle der Begeisterung erfasste auch Formen des Skateboardens, die schon fast in Vergessenheit lagen und jetzt (wieder) neu entdeckt werden: Downhill, Slalom, Long Distance Pushing, Freeriden, Pool-Fahren oder auch das einfache Cruisen.
Woher bekomme ich ein Longboard? Der Concrete Wave Skateshop in Köln war einer der ersten Läden in Europa, der neben Street-Decks auch Longboards mit in das Sortiment nahm. Mittlerweile ist der Laden in Köln-Ehrenfeld schon ein richtiges Mekka für hierher pilgernde Skater aus ganz Europa. Kein Wunder: Der Laden bietet eine breite Auswahl und exklusive Produkte. Außerdem erhält man von den selbst skatenden Verkäufern stets eine kompetente Beratung. Der Inhaber Heiko Schöller war früher selbst Slalom-Fahrer. Deshalb weiß er auch, wie wichtig es ist, ein Setup optimal einzustellen.
Einen ersten Eindruck vom Service und den Vibes des Ladens erhält man auch auf der Homepage unter www.concretewave.de. Dort werden den Neulingen unter den Longboardern in den Beginner-Guides die Grundbegriffe des Skatens erklärt. Kleinteile wie Shockpads, Schrauben und Grip-Tape erhält man übrigends kostenlos dazu, wenn man sich im Shop für ein Brett, Achsen, Rollen und Kugellager entscheidet. Das Zusammenschrauben gehört natürlich zum Service. So können sich Anfänger hier ihr Brett nach den eigenen Vorstellungen ganz einfach selbst designen. Außerdem gibt es noch einen Blog mit Produktneuheiten, Videos, Ankündigungen zu Events und News von den Team-Fahrern.






13 August 2012 um 10:08
Grade bei Anfängern im Boarding-Bereich ist so ein Longboard die beste Entscheidung.
Man hat viel schneller Erfolge als beim normalen Skateboarding, was das Fahren an sich und die Tricks angeht.
Und es macht auch einfach richtig viel Spaß….