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Laufkalender: Immer am Start!

Laufen macht süchtig. Wer erst mit dem regelmäßigen Lauftraining angefangen hat, der kann nicht mehr damit aufhören. Denn Laufen verursacht Glücksgefühle. Nach einer halben Stunde Laufen schüttet der Körper Endorphine aus. Und das damit verbundene Gefühl will man beim Laufen immer wieder erreichen. Außerdem bedankt sich der Körper nach einem guten Training mit mehr Ausgeglichenheit, Belastbarkeit und Entspannung. Indische Mystiker nennen den meditativen Zustand, der beim Laufen eintreten kann, Samadhi. Und tatsächlich nutzen manche Läufer das Lauftraining, um mental abzuschalten oder ein Problem zu durchdenken. Das ist auch der Grund, warum ein leidenschaftlicher Läufer es auch im Urlaub nicht lassen kann. Die erste Frage, die er an der Rezeption stellt, lautet wahrscheinlich: Wo kann ich hier laufen?

Jogging
Jogging (Quelle: flickr.com – yourdon)

Natürlich hat man als Läufer die Freiheit, einfach drauf los zu laufen. Und dann immer der Nase nach. Aber so allein in der Pampa irgendwo im Niemandsland? Da macht es doch viel mehr Spaß, mit anderen zusammen zu laufen. Denn laufen verbindet. Und steckt an. Und zwar nicht nur Familienmitglieder, sondern auch die Teilnehmer untereinander. Das gemeinsame Laufen spornt zum durchhalten an. Bei Regen, Wind und Wetter wollen Marathonläufer nicht nur zusammen starten, sondern auch das Ziel gemeinsam erreichen. Und das möglichst mit einer besseren Zeit als beim letzten Mal. Kampfgeist und Ehrgeiz sind immer mit am Start sowie auch das Gemeinschaftsgefühl, das die vielen Sportler miteinander verbindet und das Gefühl der gegenseitigen Unterstützung vermittelt. Die Atmosphäre beim Marathon ist doch immer wieder unschlagbar. Deshalb sollte man kein Marathon mehr verpassen. Wen man da nicht immer wieder trifft. Da herrscht doch ein ständiges Kommen und Gehen. Es ist wie im Taubenschlag. Ständig neue Gesichter, aber auch viele alte Hasen. Nur schade, dass man sich oft so schnell wieder aus den Augen verliert. Zum Glück gibt es nun endlich so eine Art Facebook für Läufer. Die erste Frage an die neue Bekanntschaft lautet künftig nicht mehr: Bist Du auf Facebook? – sondern: Bist Du schon auf myrunbase.de? Wer so wie ich Feuer gefangen hat und seine Begeisterung für das Laufen teilen möchte, der ist auf myrunbase.de genau richtig. Denn hier kann jeder Läufer sein eigenes Profil erstellen. Jeder kann seine Bilder vom Training oder vom letzten Lauf hoch laden.

Fazit: Für die eigene Leistungsüberprüfung kann man in einer Chronik auch seine Laufzeiten eintragen. Auf diese Weise besteht auch die Möglichkeit, sich mit anderen Läufern zu messen und Erfolge mit anderen zu teilen. Und wie auf Facebook kann man auch andere Läufer suchen oder Freunde wieder treffen. Einfach den Namen in die Suchmaschine eingeben und hoffen, dass sich die gesuchte Person schon ein Profil erstellt hat. Das funktioniert natürlich auch von unterwegs. Denn mittlerweile gibt es auch schon einen Lauf-App. So bleibt man nicht nur über seine Mitstreiter auf dem Laufenden, sondern übrigens auch in Bezug auf die nächsten Marathontermine. Denn die darf man auf keinen Fall verpassen. Der Laufkalender für Deutschland, Österreich und die Schweiz zeigt alle Termine und Detailinformationen auf einen Blick. Das ist wirklich praktisch. Also: Auf die Plätze, fertig, los!

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